Fortbildungen

SCHILF, Umgang mit schwierigen Kunden & DOKI


SCHILF: Schulinterne Fortbildung

Nicht erst seit der Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion hat sich die Schule von einem reinen Lernort zu einer pädagogischen Institution weiterentwickelt. Die Lehrkräfte von heute benötigen ein breit gefächertes Instrumentarium um dieser Entwicklung Folge leisten zu können.

Die Fortbildung schult im Umgang mit verhaltensoffensiven Schülern, Eltern und Kollegen und basiert auf jahrelangen Erfahrungen in der Arbeit mit Menschen mit und ohne Behinderungen, aus unterschiedlichster Kulturen. Angelegt auf einen Tag bezieht die Fortbildung relevante Praxis wie Theorie so ein, dass der Lernzuwachs sofort am nächsten Tag umsetzbar ist.

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Umgang mit schwierigen Kunden

Der Kontakt mit Kunden, die in dein Büro oder deine Einrichtung kommen, ist häufig geprägt von verbaler oder körperlicher Aggressivität und du bist auf der Suche nach Deeskalationsstrategien, die auch funktionieren, wenn du nicht 2m groß bist und Kampfsporterfahrung mitbringst.

In einer 1-2 tägigen Fortbildung erarbeiten die Teilnehmer ein wirksames und trainierbares Konzept, im Umgang mit verhaltensoffensiven Kunden. Alltagssituationen im Büroalltag werden beleuchtet und reflektiert. Erprobte Deeskalationsstrategien aus der Praxis schulen die Mitarbeiter im Bewerten von Körpersprache, um lösungsorientiert und kampflos Konflikte zu lösen. Zahlreiche Kommunikationsmodelle und hilfreiche Tools erweitern das Handlungsspektrum, bis hin zum konstruktiven Umgang mit psychisch beeinträchtigten Kunden. Die Fortbildung wird an die Bedürfnisse der TN angepasst.

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DOKI: Dialog Orientierte Körperliche Intervention®

„In der Krisenintervention gibt es kein richtig oder falsch. So gibt es keine allgemein gültigen Handlungen. Die Überprüfung der eigenen Haltung zu den Menschen und deren vielfältigen Aktionen ist wichtig für die Klarheit und die Kongruenz der Intervention. Aus einer klaren Haltung entstehen deutliche Handlungen.“ Carlos Escalera

Die praktische WeiterentwicIm Vordergrund des von Carlos Escalera entwickelten Konzeptes steht eine wertschätzende und praktisch hilfreiche Herangehensweise, die dort greift, wo Kontakt mit Menschen stattfindet, die verletzendes oder unvorhersehbares Verhalten zeigen.klung dieses Konzeptes stellt den Dialog in den Mittelpunkt, mit seiner Hilfe können auch in eskalierenden Momenten Wendepunkte geschaffen werden, die nicht den Abbruch von Kommunikation und Respekt bedeuten, sondern ein Gespür für Grenzen - die eigenen und die des Anderen - und die damit einhergehende Sensibilität für die Herangehensweise schaffen und Halt geben.

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Fördergelder beantragen

Die wichtigsten Förderungen für Arbeitnehmer, Berufsrückkehrer, Selbstständige und Arbeitlose im Leitfaden der Stiftung Warentest.

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